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Mobiliar

Mobiliar

 

Geschichte

Möbel kamen nach der neolithischen Revolution auf. Nachgewiesen sind sie zumindest seit der Pharaonenzeit, ebenso aus Funden von Akrotiri (Santorin ) um 1500 v. Chr. Aus dem alten Ägypten ist eine weit entwickelte Möbelschreinerei bekannt. Aufgefundene Tische, Throne und Liegen zeigen Kenntnisse im Drechseln, Furnieren, Intarsieren und Bemalen. Berühmte Stücke kommen aus dem Grab des Tutanchamun, 14. Jh.v Chr. Im altgriechischen Haus gab es Stühle, Hocker, Tische, Betten, Truhen, Kommoden und die Liegen im Männerraum. Auch die alten Griechen (ab dem 8. Jh. v. Chr.) kannten bereits das Drechsel-Handwerk. Sie nutzten einfache mechanische Drechselbänke, die mit den Füßen zu bedienen waren. Das wohl bekannteste antike Möbel nutzten die Römer: die „Kline“, eine Art Bett, auf das man sich zu Festgelagen und für normale Mahlzeiten legte. Die Oberschicht besaß in der römischen Kaiserzeit Möbel mit Versilberung, Vergoldungen, Schildpatteinlagen und wertvollen Furnieren wie Citrus.

Eine Sonderstellung unter den Möbelstücken nimmt sicherlich der Schrank ein. Bis zum Ende des Mittelalters war er außer für die Aufbewahrung von Kleidern kaum verbreitet. Andere Habseligkeiten wurden z. B. auf Regalen oder in Truhen gelagert. Erst nach und nach erhielt der Schrank in allen Bevölkerungsschichten Einzug in weitere Räume.

 

Quelle Wigipedia

 

 

Auch auf den Lagern wollten die Ritter nicht auf einen gewissen Komfort verzichten, so hatten sie oft auch Tische, Stühle, Hocker,  Truhen sogar Betten dabei welches Ihren Reichtum und Status in der Ritterschaft darstellte.

Warum sollte man heute auf solche Gegenstände bei einem Lager verzichten?

Die Möbel sind nach Originalen(authentisch) rekonstruiert und sind aus massiven Holzbrettern hergestellt. Sie sind nicht vorbehandelt und können in der Farbgebung frei gestaltet werden.

Einzelne Möbelstücke sind auch mit reichhaltigen Schnitzereien versehen.